An-Kommen
Nach langer Abwesenheit
versuche ich
wieder anzukommen
bei Dir
und bei mir
Aus dem Trubel
dem Lärm und
den grellen Farben
will ich ankommen
beim Sein
in Dir
und in mir
will ankommen
im Frieden
zu Hause
bei mir
und im Leben
mit Dir
Am heutigen Tag erwarten uns einige „Highlights“. Wir überschreiten gleich zwei Jöcher, das Faltschnaljöchl mit 2.417 m und das Spronser Joch mit 2.581 m.
Am heutigen Tag erwarten uns einige Highlights. Wir überschreiten gleich zwei Pässe, das Faltschnaljöchl mit 2417 m und das Spronser Joch mit 2581 m. Am Spronser Joch befindet sich eine Gedenksäule mit folgender Inschrift:
"Der Urweg vom mittleren Etschtal bei Meran in das Hochtal von Pfelders stammt aus der Mittleren Steinzeit (um 5000 v. Chr.) Die Mesolith Station bei der nahen Kaser Lacke gibt Zeugnis davon, dass in der Frühzeit diese Bergregion eine bedeutende Rolle gespielt hat. Die Grafen von Schloss Tirol verfügten in Zeppichl und Lazins über hauseigene Almen und Jagdgebiete. Die Toten von Pfelders wurden jahrhundertelang über das Falschnaljöchl 2417 m und das Spronserjoch zum Friedhof der Urpfarre St. Peter in Gratsch zur Beerdigung getragen. Jäger, Hirten und Schmuggler wussten von den Vorzügen dieses versteckten Übergangs. Die Volksüberlieferung behauptet, dass Pfelders vom Etschtal her besiedelt worden sei."
Heute wird die landschaftliche Schönheit dieser Region geschützt und spielt im Alpinismus eine bedeutende Rolle. Auf dieser Etappe wird empfohlen, eine Jause mitzunehmen.